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Adresse und genaue Lage:

Moskau, Himki, 141400 Jubiljejnyj prospect 1

Unsere Internetadresse:
bulyk@mail.ru

Organisation

Natalie Bulyk

Germanistik

Telefomnummer

0373624838 und der Vorwahl 007


Ausstattung der Ferienwohnung:

Wir bieten ihnen eine modere Einzimmerwohnung 54 qm im Neubau, vollmoebliertes Zimmer mit jeweils 20 qm, Doppelbett, und komplett eingrichteten Kueche.

 Unter anderem steht ihnen natuerlich auch ein eigenes Bad mit Toilette zur   Verfuegung.

 Die Wohnung wird durch eine Zentralheizung mit Waerme versorgt.

 Ausserdem verfuegt die Ferienwohnung ueber einen Kuehlschrank, Elektroherd,

 Radio , Computer, Internet, Fernseher

 Fuer ausreichend Bettwaesche und Handtuecher ist natuerlich auch gesorgt

und deren Benutzung ist natuerlich auch kostenfrei !

 

 

Wir wuenscht Ihnen schoenen

Auffenthalt bei uns


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Moskau

Seit 1918 ist Moskau wieder Hauptstadt des Landes, vorher war es seit 1712 St. Petersburg . Sie wurde 1147 gegründet und hat heute etwa 10 Mill. Einwohner. 35 000 Studenten studieren hier an 20 Fakultäten, es gibt mehr als 500 Hochschulen und Forschungsanstalten, allein 3 med. Hochschulen. Im Sommer besuchen bis zu 2 Mill. Gäste die Stadt. Ganz Moskau wird übrigens ferngeheizt. Es soll eine reiche Stadt sein mit nur 0,6 % Arbeitslosen. In ganz Russland sollen es auch nur 9 % sein

 Es sind 5 Mill. Autos zugelassen, dazu kommen noch 2 Mill. Pendler.  Oberirdisch fahren ausschließlich O-Busse, unterirdisch die Metro. 

Als Kreml bezeichnet man übrigens einen meist erhöht gelegenen, festungsartig ummauerten Bezirk. In ihm befindet sich immer der Sitz der höchsten weltlichen und der höchsten geistlichen Macht. Die Mauer des Kreml ist 2 km lang, sie besitzt 19 Kampftürme, auf deren Spitze sich Rubinsterne befinden (sind aber keine echten Rubine).

Der 700 m lange und 130 m breite Platz wird auf der einen Seite durch die Kremlmauer mit dem Lenin-Mausoleum begrenzt. Auf der gegenüberliegenden Seite steht das Warenhaus GUM mit einer beachtlichen Länge von 250 m. Es ist eines der größten Kaufhäuser der Welt.

An der Breitseite des Roten Platzes fiel uns vor allem als schönstes Gebäude die Basilius-Kathedrale  mit ihren bizarren und bunt verzierten Kuppeln auf. Eine Legende erzählt, dass Iwan der Schreckliche zunächst den Baumeistern für den prächtigen Bau dankte und sie dann blenden ließ, damit sie nicht noch einmal eine solch’ großartige Kirche bauen könnten. 

GUM. Das mit Spiegeln, Wandbildern, Stuckarbeiten und Springbrunnen ausgestattete Gebäude wurde 1893 fertiggestellt. Gewölbte Glasdächer überspannen die breiten Passagen und Brücken des dreistöckigen Gebäudes. Die  höchsten Stelle der Stadt, die Sperlingsbergen, sie liegen 200 m hoch, Moskau selbst nur 120 m. Von dort oben gibt es einen herrlichen Panoramablick auf die uns zu Füssen liegende Stadt. Man konnte dort oben auch eine kleine Sprungschanze sehen, die heute jedoch nur noch Amateuren bzw. Sprungschanzen-Schülern dient, ebenso die Lomonosov-Universität . Moskau besitzt insgesamt 7 dieser Hochhäuser im Zuckerbäckerstil, alle noch aus der Stalinzeit. Das große Kuppeldach gehört zum Lenin-Stadion der Olympiade 1980.

Kreml

Die linke Seite ist tabu. Hier befinden sich nämlich mehrere Regierungsgebäude, auch die Einfahrt zu Putins Arbeitsbereich. Also man darf nur die Kirchen und Kathedralen auf der rechten Seite betreten, zuerst den sogenannten Kathedralenplatz, der den Blick auf die vielen Kuppeln der insgesamt 5 umliegenden Kirchen freigibt.  

Im Mittelpunkt steht die Mariä-Himmelfahrts-Kathedrale mit einem reich geschmückten Portal. Sie war lange Zeit Krönungs- und Trauungskirche der Zaren. Die Hauptkuppel der Kirche ist 42 m hoch und damit eine der gewaltigsten Kuppelbauten Russlands. Im Inneren ist sie überreich mit Ikonen und Fresken verziert. 

Gehen wir vorbei an einem 81 m hohen Glockenturm, genannt Iwan der Große, der nicht nur den Kreml, sondern früher auch die gesamte Stadt überragte.

Zwei weitere Kuriositäten befinden sich im Kreml. Hier steht nämlich die größte Glocke der Welt, die 1733-1735 gegossen wurde. Diese Zarenglocke hat bei 5,8 m Höhe einen Durchmesser von 6,60 m und wiegt über 200 to. Doch sie hat niemals einen Ton von sich gegeben. Denn bevor sie aus der Form genommen werden konnte, brannte die Gießerei ab. Das Löschwasser drang in die noch nicht erkaltete Form ein und ein Stück von rd. 12 to wurde herausgesprengt. Wenn man die Glocke heute tatsächlich läuten würde, sprängen sämtliche Fensterscheiben Moskaus heraus.

Etwa 100 m entfernt steht die Zarenkanone. Sie wurde 1596 gegossen, wiegt 40 to und ist 5,3 m lang. Das Kanonenrohr hat eine Öffnung von fast 1 m. So wie die Zarenglocke niemals geläutet hat, wurde aus der Zarenkanone auch nie ein Schuss abgefeuert.

Wir gingen am 125 m langen Kreml-Palast entlang und kamen zur ,Schatzkammer, die gefüllt ist mit den älteten Kostbarkeiten Russlands. 

Tausende märchenhafter Schätze, prunkvolle Zarenkronen, Pokale, Schalen und Vasen füllen die Vitrinen, so dass es unmöglich ist, eine Beschreibung zu erstellen. Die Sammlung der kostbarsten Zarenthrone ist einmalig, darunter der von Katharina II., mit Perlen verziert und mit über 5000 Diamanten geradezu übersät. Auch der mit Elfenbeinplatten bedeckte Thron Iwan des Schrecklichen steht da. Ein besonderer Wert sowohl in materieller als auch in historischer und künstlerischer Hinsicht stellt der Diamantenfonds mit einmaligen Edelsteinen dar. Das Prunkstück ist die diamantenbesetzte Krone Katharina II., die von einem dunkelroten Spinell von fast 400 Karat geschmückt wird. Die Krone von Anna Ioannowna wird durch 2,5 Tsd. Diamanten und einem Riesenturmalin verziert. Von unschätzbarem Wert ist der 189 Karat schwere Orlov-Diamant, ein Geschenk an Katharina II. von ihrem damaligen Liebhaber. Auch eine einzigartige Sammlung der teueren Gewebe, Krönungs- und Hochzeitsroben aus Russland, Westeuropa und dem Orient wird hier aufbewahrt.

Im nächsten Stockwerk kann man die prächtige Kutschensammlung bewundern, auch die Schlittenkutsche, die einem Waggon auf einem Schlitten ähnlich ist, mit welcher im Februar 1742 die Tochter Peter I. Elisabeth zur Krönung von St. Petersburg nach Moskau fuhr. 700 km in drei Tagen, mehr als 100 Pferde wurden unterwegs gewechselt.

 

Die Schönheit der Moskauer Metro ist einmalig auf der Welt, man kann sie nicht in Worte fassen, man muss sie einfach gesehen haben. Ihr Streckennetz ist 265 km lang und sie fährt von ½ 6 Uhr morgens bis nachts um 1 Uhr, in den Spitzenzeiten jede Minute, sonst alle 3 bis 4 Minuten. Sie befördert täglich bis zu 10 Mill. Fahrgäste. Sie hat mehr als 150 Stationen, von denen mindestens 12 wahre Paläste sind. Von Stalin in den 30er Jahren als Prestigeobjekt geplant, waren beim Bau zeitweise über 60 000 Arbeiter und 5000 Ingenieure eingesetzt. Unter der Oberaufsicht von Nikita Chruschtschov wurden mehr als 70 000 qm verschiedenfarbiger Marmor allein in den ersten 14 Stationen verbaut – das ist mehr, als für die Schlösser der Romanovs in 300 Jahren verwendet wurde. Eine Rolltreppe beförderte uns mit einer Geschwindigkeit von 1 m pro Sekunde in die Tiefe. Die Durchschnittstiefe beträgt 30 m, 

die tiefste Stelle liegt bei 98 m. Insgesamt gibt es 550 Rolltreppen.

Die Bahn fährt übrigens mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 60 km/h, maximal kann sie auf 90 erhöhen.

 

St.Petersburg

St. Petersburg, die prächtigste Stadt der Zaren wurde erst im Jahre 1703 gegründet und liegt im Flussmündungsdelta der Newa, die eine mittlere Breite von 400 bis 600 m hat, jedoch bei St. Petersburg ca. 1000 m, ihre mittlereTiefe beträgt 8 bis 11 m, maximal 24 m; sie kommt aus dem Ladogasee und mündet im finnischen Meerbusen in die Ostseee.

Die Stadt besitzt insgesamt 316 kleine und größere Brücken, denn sie liegt auf 42 Inseln und Inselchen. Kanäle und kleine Flüsse durchziehen auf einer Länge von mehr als 160 km die Stadt. Das hat ihr den Beinamen „Venedig des Nordens“  gebracht. 8 der Brücken über die Newa sind sogenannte Klappbrücken, denn jede Nacht sind sie ab ½ 2 Uhr für zwei Stunden für den gesamten Autoverkehr gesperrt. Sie werden teils in der Mitte, teils am Rande hochgeklappt, um größere Schiffe und Frachter in beide Richtungen (finn. Meerbusen-Ladogasee ) durchzulassen.

St. Petersburg ist heute mit knapp 5 Mill. Einwohnern die nördlichste Großstadt der Welt und liegt auf derselben Höhe wie Anchorange in Alaska bzw. der Südspitze Grönlands. Bedingt durch diese nördliche Lage kann man hier die sogenannten Petersburger weißen Nächte erleben, d.h. es wird um diese Jahreszeit nicht so richtig dunkel. Die Winter sind recht lang, meist dauern sie 6 Monate, die Sommer kurz, oft mit viel Regen. Auffällig sind hier, aber auch später in Moskau,  die vielen Parks und großen Grünflächen, an welchen unser Bus während der Stadtrundfahrt vorüberfährt.

Im 2. Weltkrieg wurde St. Petersburg von 1941 bis 1944 belagert und beschossen und war zu 40 % zerstört; bis zu 250 Geschosse gingen täglich auf die Menschen nieder. In dieser Zeit starben fast 1 Million. Heute erstrahlt alles Zerstörte wieder in altem Glanz..

Die Erlöser/Auferstehungskirche, volkstümlich auch Blutskirche genannt, die an jener Stelle um die Jahrhundertwende erbaut wurde, an der Zar Alexander II. einem Attentat zum Opfer fiel, ist wunderbar. Insgesamt 7000 qm Mosaik wurden an dieser beeindruckenden Kirche verbaut.

 

Der schönste Platz Petersburg ist aber der Schlossplatz. In der Platzmitte erhebt sich die dem Sieg über Napoleon gewidmete Alexandersäule. Die aus einem Granitmonolithen gehauene, 600 to schwere und 47,5 m hohe Säule ist die schwerste der Welt. Sie besitzt keinerlei Verankerung, sondern steht nur durch ihr eigenes Gewicht.

An der Nordseite des Platzes steht der Winterpalast im Stil des russischen Barock. In ihm wurde einst Peter der Große von seinen Offizieren ermordet. Der mit 176 Statuen und Vasen auf der Balustrade geschmückte Palast zieht sich über 230 m  an der Newa entlang. Im Inneren ist er überreich mit Marmor, Malachit, Jaspis, seltenen Hölzern und Edelsteinen ausgestattet. Aber in das Innere werden wir erst morgen kommen. Er hat 2000 Fenster in 1057 Räumen, die über 117 Treppen miteinander verbunden sind. Unmittelbar an den Winterpalast schließt sich der Gebäudekomplex der Eremitage an, in deren Inneres wir auch erst morgen kommen werden.

Weiter geht es über die Schlossbrücke auf die größte der Inseln des Newadeltas, die Basilius-Insel mit den architektonisch schönsten Gebäuden der Stadt.

Hier befinden sich auch die ehemalige Börse sowie die Universität mit insgesamt 24 Fakultäten und zur Zeit 22 000 Studenten.

Man hat aber auch einen unvergleichlichen Panoramablick auf die Peter- und Pauls-Festung mit gleichnamiger Kathedrale, der erst erbauten Kirche der Stadt, die seit Peter I. fast allen russischen Zaren als Grabstätte dient. Im Jahre 1998 wurden auch die sterblichen Überreste der 1918 in Jekaterinburg (Ural) ermordeten letzten Zarenfamilie hier bestattet. Allerdings hat die orthodoxe Kirche die Echtheit der Gebeine bis heute nicht anerkannt.

Das Denkmal von Peter (1672-1725) auch Peter der Große genannt (er war übrigensfür die  damalige Zeit wirklich sehr groß – 2,04 m, hatte aber nur Schuhgröße 38) macht einen grossen Eindruck. Auf einem riesigen Granitfelsen von 13,5 m Länge und einem Gewicht von 1600 to, dessen Form an einen Wellenkamm erinnert, reitet Peter I. auf einem sich aufbäumenden Pferd.

Die monumentalen Isaak-Kathedrale mit genau 101,5 m Höhe der drittgrößte Kuppelbau der Erde ist zweigroesste in der Welt.

Zur Unterfangung der 300 000 to schweren Kathedrale mussten 24 000 Baumstämme in den morastigen Untergrund gerammt werden, um dieses 111 m lange und 98 m breite Gotteshaus zu errichten. Es finden 14 000 Menschen darin Platz. Für die glänzenden Kuppeln wurden für die Vergoldung jeweils über 100 kg Dukatengold notwendig.

Vor der Kathedrale steht wieder ein Denkmal ; diesmal ist es aber der Zar Nikolaus auf einem Pferd.

Entlang der Newa auf der rechten Seite und schönen Adelspalästen auf der linken Seite geht es nun zum Kreuzer Aurora, der heute als Symbol der Revolution gilt, da ein Schuss von hier1917 die Revolution einleitete.

Wir verließen die Stadt durch das Moskauer Tor, ein Siegestor, ebenfalls zur Erinnerung an den Sieg über Napoleon errichtet.

Der ehemalige Ort „Zarendorf“ wurde am 100. Todestag 1992 des Dichters nach ihm umbenannt, da er hier gelebt und auch zur Schule gegangen war.In diesem Dorf ließ Peter der Große für seine Frau Katharina eine Sommer-Residenz erbauen,

Die Gemächer des Schlosses sind mit allergrößtem Reichtum ausgestattet. Unter den vielen prunkvollen Räumen befindet sich auch das berühmte

Bernsteinzimmer,  ein Geschenk des preußischen Königs Friedrich Wilhelm I. an Zar Peter I.

Während des 2. Weltkrieges wurde es von deutschen Truppen abtransportiert und gilt seitdem als verschollen. Ein kleines Mosaikbild aus diesem Zimmer tauchte 1997 unter obskuren Umständen in Bremen auf und wurde inzwischen wieder zurückgegeben. Im Mai 2003 konnte das mit deutscher Unterstützung in jahrzehntelanger Arbeit nach erhaltenen Vorlagen rekonstruierte Bernsteinzimmer der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Wegen der kostbaren Fußböden muss man  alle Überschuhe anziehen, ehe man über die Galatreppe das Schloss betrat.

Peter- und Pauls-Festung

Diese Festung gilt als die eigentliche Keimzelle von Sankt Petersburg. Ursprünglich wurde sie von Peter dem Großen als Verteidigungsanlage konzipiert – daran erinnern noch die 20 m hohen Bastionen und die wuchtigen, bis zu 8 m dicken Außenmauern. Aber schon 1718 wurde die Festung ein Gefängnis. Der erste Häftling war der Sohn Peter I., der sich gegen die Reformen des Vaters aufgelehnt hatte. Ihm folgten im Laufe der Jahre viele andere nach, darunter auch die Dichter Dostojewski und Gorki. Über eine hölzerne Brücke, übrigens die älteste der Stadt, erreichten wir die Festung, verließen unseren Bus und spazierten an der Peter- und Pauls-Kathedrale vorbei. Sergej erzählte uns noch einiges über sie. 

Sie besitze insgesamt 44 Glocken und mehrmals am Tage höre man das Glockenspiel. Allein 34 Romanovs seien hier beigesetzt.

Peter der Große

Er arbeitete hier auf der Insel jeden Vormittag als Zimmermann, um dann

erst nachmittags seinen Regierungsgeschäften sämtliche Räume besichtigten.

In einem großen Teil des Winterpalastes sowie in den meisten Räumen der Eremitage befindet sich nach dem Louvre die zweitgrößte Kunstsammlung der Welt mit etwa 2,7 Mill. Exponaten in fast 400 Räumen, darunter die größte Sammlung französischer Kunst außerhalb Frankreichs sowie herausragende Werke der italienischen Renaissance und der spanischen Maler. Um die Dimensionen der Kunstwerke zu erfassen: wenn man jeden Gegenstand jeweils nur eine Minute betrachten würde, benötige man insgesamt mehr als 9 Jahre !

Es gibt  die Bilder von spanischen, italienischen, flämischen, holländischen alter Meister, darunter allein 23 Rembrand, 43 Rubens. Es folgte die französische Kunst mit Picasso, Renoir, Monet, Cezanne.

Aber auch die Innenausstattung der Eremitage ist von hoher künstlerischer Qualität. Meisterleistungen russischer Handwerker bei Lampen, Tischen und Vasen komplettieren die kunstvoll gefertigten Möbel auf den wunderschönen Parkettfußböden.

  Der Ladogasee ist der größte Süßwassersee Europas und nach dem Baikalsee der zweitgrößte weltweit. Mit seinen Ausmaßen von 210 km Länge und einer maximalen Breite von 124 km hat er eine Wasserfläche von 18 000 qkm, d.h. er ist 34x so groß wie der Bodensee. In ihm liegen mehr als 550 Inseln. Er liegt nur 4 m über dem Meeresspiegel. Im nördlichen Teil des Sees ist er bis zu 230 m tief, er erwärmt sich kaum über 4 Grad. Nur wenige km vom See entfernt verläuft die Staatsgrenze zwischen Russland und Finnland.